Helmstedter empfangen Aufstiegsaspiranten

Handballfreunde sollen gegen Wittingen Schützenhilfe geben

Von Jörg Kleinert

HELMSTEDT. Auf Schützenhilfe im Aufstiegskampf in der Handball-Verbandsliga hofft am Samstag der MTV Warberg, wenn die HF Helmstedt den zuletzt schwächelnden Aufstiegskandidaten VfL Wittingen empfängt.

Handballfreunde Helmstedt-Büddenstedt – VfL Wittingen (Samstag, 16.30 Uhr, Sporthalle Julianum). Spitzenreiter VfL Wittingen schwächelt – und HF-Trainer Gunnar Mollenhauer fühlt sich bestätigt. „Ich bleibe dabei: Weder Wittingen noch Himmelsthür sind überragend, auch wenn sie monatelang weit oben standen.“

Mollenhauer traut seiner Mannschaft zu, dass sie den Wittingern nach deren 24:29-Schlappe in Obernkirchen den nächsten Stich versetzen. „Unsere Tagesform muss passen. Dann ist alles möglich. Letzte Woche gegen Barsinghausen hatten wir eine schwache Tagesform. Ich bin froh, dass meine Jungs sofort die Gelegenheit bekommen, sich nach einer schlechten Leistung zu rehabilitieren.“

Bei den Handballfreunden gibt es einige personelle Sorgen. Jan Dissenhoff, Steve Nebe und Hagen Sommerfeld sind angeschlagen, allerdings nicht so schwer, dass ihre Einsätze gefährdet seien, so Mollenhauer. Kniffliger stellt sich die Situation auf der Torhüterposition dar. Dass Timo Wagner (Kreuzbandriss) fehlt, ist bekannt. Nun liegen aber auch Christian Böhm und Jens Neubauer mit Infekten flach. Mollenhauer: „Ich habe noch keinen Plan C oder D für diese Position.“

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„Kein Biss“: Bei den Handballfreunden läuft nichts zusammen

Handball-Verbandsliga: Helmstedt kassiert 29:34-Heimschlappe gegen den TSV – Coach Gunnar Mollenhauer ist tief enttäuscht

Von Jörg Kleinert

HELMSTEDT. Einen gebrauchten Tag bekamen die Handballfreunde Helmstedt-Büddenstedt im Heimspiel gegen den TSV Barsinghausen angedreht. Das Team von Trainer Gunnar Mollenhauer verlor die Verbandsliga-Partie mit 29:34 (15:22) und verpasste die Chance, für eine ruhigere Restsaison zu sorgen.

Mollenhauer war tief enttäuscht: „Ich hatte mir etwas mehr vorgenommen. Meine Jungs sicherlich auch, nur leider haben sie das auf dem Feld nicht gezeigt.“ Kurz gesagt: Bei den Handballfreunden lief gar nichts zusammen. „Wenn andere Mannschaften immer erzählen, dass wir eine hart spielende Truppe sind, dann war davon gegen Barsinghausen nichts zu sehen“, so Mollenhauer, dessen Schützlinge vor der Pause in der Defensive nicht über Statistenrollen hinaus kamen.

„Abwehrspieler und Torhüter haben leider im negativen Sinn eine Einheit gebildet“, sagte der HF-Coach, der Jens Neubauer früh durch den erkrankten und nur als „Notnagel“ eingeplanten Christian Böhm ersetzte. Der Erfolg lag fast bei Null: 23 Würfe der Gäste kamen vor der Pause aufs HF-Gehäuse, 22 davon waren drin.

„Irgendwie war von der ersten bis zur 60. Minute kein Biss zu sehen“, sagte Mollenhauer weiter. Zwar mühten sich die Hausherren nach der Pause, den Anschluss herzustellen, doch angeführt vom trotz Leistenverletzung eingewechselten Jan Disselhoff verkürzten die Handballfreunde nur auf 4 Treffer. Eklatante Abwehrschnitzer ließen den Rückstand Mitte des zweiten Abschnitts wieder auf 7 Tore wachsen.

„Barsinghausen hat einfach seinen Stiefel herunter gespielt, mehr musste unser Gegner nicht machen“, sagte Mollenhauer, der resigniert feststellte: „Wir hätten stundenlang weiterspielen können. Die Niederlage hätten wir trotzdem nicht verhindert.“

Die nächste knifflige Aufgabe wartet bereits auf die HF-Spieler. Nächsten Samstag kommt Aufstiegsanwärter Nummer 1, VfL Wittingen, ins Julianum. Der Druck auf die Helmstedter ist wieder gewachsen, das weiß nicht nur Mollenhauer. „Anstatt uns mit einem Sieg gegen Barsinghausen Ruhe zu verschaffen, müssen wir uns in der Tabelle wieder nach unten orientieren. Das ist ärgerlich.“

Handballfreunde: Böhm, Wagner – Disselhoff 4, Dörr, Herrmann 5, Bethge 4, Wilke, Reinhardt, Gottschalk, Rohstock 3, Hansen 1, Sommerfeld 4, Kopp 5, Nebe 3.

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Handballfreunde wollen ihr Konto ausgleichen

Verbandsliga der Männer: Helmstedt mit Heimspiel

Von Jörg Kleinert

HF Helmstedt-Büddenstedt – TSV Barsinghausen (Samstag, 16.30 Uhr, Sporthalle Julianum). Nach drei Unentschieden in Folge sowie dem 28:26-Erfolg vor fünf Tagen bei Schlusslicht Obernkirchen haben die Helmstedter übermorgen erstmals die Chance, ihr Punktekonto mit einem weiteren Sieg auszugleichen. „Wichtig war der Obernkirchen-Sieg deshalb, weil wir nun Luft nach unten haben“, so HF-Trainer Gunnar Mollenhauer.

Dass es in Obernkirchen nicht zu einem deutlicheren Sieg für seine Mannschaft gereicht hat, ärgert Mollenhauer noch immer. „Wir liegen mit acht Toren vorne und schaffen es nicht, den Vorsprung auszubauen“, so der HF-Coach. „Da muss einfach mehr kommen von jenen Spielern, die wir in dieser Phase einwechseln. Aber sehen wir es mal positiv: Wir haben in der Rückrunde erst ein Spiel verloren. Das können nicht viele Teams von sich sagen.“

Gegen Barsinghausen, dessen 18:0-Punkte-Lauf gegen Himmelsthür endete, erwartet Mollenhauer ein spannendes, umkämpftes Spiel. Allerdings treten die Helmstedter ersatzgeschwächt an. Steve Nebe zerrte sich in Obernkirchen, und sowohl Torwart Christian Böhm als auch Spielgestalter Hagen Sommerfeld liegen mit grippalen Infekten flach.

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Handballfreunde zum Schlusslicht

Die HF Helmstedt-Büddenstedt reisen zu Schlusslicht Obernkirchen.

MTV Obernkirchen – Handballfreunde Helmstedt-Büddenstedt (Sonntag, 17 Uhr). Etwas leichtfertig verspielten die Handballfreunde in den vergangenen 4 Wochen eine bessere Ausgangsposition. Nach 3 Unentschieden in Folge gibt es noch keine Entwarnung, die Abstiegsränge sind 8 Spieltage vor dem Ende nur 6 Punkte entfernt.

„Die Abwehr stand zuletzt zwar gut, aber die Umkehrhandlungen auf den Angriff müssen wir verbessern“, sagt HF-Trainer Gunnar Mollenhauer.

In Obernkirchen müssen sich die Helmstedter auf erheblichen Widerstand einstellen. Für die Gastgeber zählt als Schlusslicht nur ein Sieg. „Ein Sieg wäre für uns wichtig vor den zwei schweren Heimspielen gegen Barsinghausen und Wittingen“, so Mollenhauer.

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Handballfreunde verlieren 17:20

Von Jörg Kleinert

VfL Wolfsburg III – Handballfreunde Helmstedt-Büddenstedt 20:17 (8:12). Bis zum 5:5 (16.) wechselte die Führung ständig. „Danach kamen wir immer besser ins Spiel. Die Abwehr stand und arbeitet zusammen. Der VfL konnte sein gewohnt sicheres Spiel nicht aufziehen“, berichtete HF-Trainer Mathias Rohstock. Auch im Angriff der Rohstock-Sieben lief es wie geschmiert. Der Lohn: Über 9:6 kamen die Gäste zur 12:8-Halbzeitführung.

Bis zur 40. Minute hatte die Vier-Tore-Führung Bestand (14:10). „In dieser Phase schlossen wir zu schnell ab. Wolfsburg kam über die erste und zweite Welle zu einfachen Torerfolgen“, so Rohstock. „Wir dagegen nutzten unsere wenigen Chancen nicht mehr.“ Ein 10:3-Lauf bescherte Wolfsburg noch die Wende zum 20:17-Erfolg. Rohstock: „Wir haben zwar 20 Minuten gut gespielt, doch dafür können wir uns nichts kaufen.“

Handballfreunde: Rother – Rüster, Nowack 1, Pleiß 7, Schrader 2, Hoinkis 2, Metthey 1, Wedrich, Demuth 3, Rahn 1, Zogbaum.

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